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14064 Beiträge in 1246 Themen von 82 Mitglieder
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Autor Thema: DIR - doing it right  (Gelesen 15931 mal)
operator
Sir Blubb
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fully submersible


WWW
« am: 08. November 2008, 18:04:34 »

ein immer aktueller werdender begriff im tech-dive-segment ist das dir-konforme ausrüsten und tauchen. aktuelle und interessante infos dazu findet ihr unter:

www.dir-austria.com

tek it easy,
operator
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... tek me into deep blue wata ...
Trilaminator
Gast
« Antworten #1 am: 14. November 2008, 10:16:47 »

Moin,

ich tauche schon viele Jahre so und kann eine menge Erfahrung an Euch hier weitergeben
schaut doch mal dazu auch auf
http://trilaminator.blog.de


Gruß
Tri
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Trilaminator
Gast
« Antworten #2 am: 15. November 2008, 09:28:57 »

Moin,

das dieses Thema akzueller wird vordere ich schoin seid Jahren ... warum sich schrottige Plastikjackets zu kaufen wenn es für wenig Geld schon Backplates mit Wings gibt!?


Gruß
Tri
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anonymus
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« Antworten #3 am: 15. November 2008, 18:17:38 »

Moin,

das dieses Thema akzueller wird vordere ich schoin seid Jahren ... warum sich schrottige Plastikjackets zu kaufen wenn es für wenig Geld schon Backplates mit Wings gibt!?


Gruß
Tri

Vielleicht mögen einige Taucher weder D.I.R noch die von Dir gepriesenen Jackets. Ich für meinen Teil tauche ein Wing mit Monobuddel u. Plastikflossen. Und stell Dir mal vor. Ich fühl mich sogar wohl dabei.
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Tauchen macht gleichgültig
operator
Sir Blubb
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fully submersible


WWW
« Antworten #4 am: 15. November 2008, 18:39:54 »

Moin,

das dieses Thema akzueller wird vordere ich schoin seid Jahren ... warum sich schrottige Plastikjackets zu kaufen wenn es für wenig Geld schon Backplates mit Wings gibt!?


Gruß
Tri

Vielleicht mögen einige Taucher weder D.I.R noch die von Dir gepriesenen Jackets. Ich für meinen Teil tauche ein Wing mit Monobuddel u. Plastikflossen. Und stell Dir mal vor. Ich fühl mich sogar wohl dabei.


freunde des tauchens Grin

generell gehört das thema jackets in den bereich "hersteller und equipment", habe eigens die diskusion "adv vs. wing" angezettelt, um feedback diesbezüglich zu erreichen.
bin auch gerade am überlegen welches teil ich kaufen werde/darf/soll, beide bauweisen haben meiner meinung nach vor- und nachteile - was natürlich vorrangig von den anforderungen des benutzers abhängt.

freu mich schon auf weitere facts zu diesem thema im board "adv vs wing"
und auf interessantes zum thema "dir-konformes ausrüsten und tauchen" in diesem board.

danke und freundliche grüsse,
operator
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babata
Gast
« Antworten #5 am: 23. November 2008, 00:15:07 »

Hallo ihr Lieben,

…“es ist wieder ich“… euer Re-baba-porter!

Ich finde die Prinzipien der DIR-Konfiguration hervorragend und sie sollten sich grundsätzlich durchsetzen. Persönlich bin ich noch ein DIR-Neuling (auch aus Kostengründen) der sich langsam an die nötigen Vorraussetzungen herantasten will.
So toll diese Art zu Tauchen auch ist, wo man hinschaut wird sie überlagert von „Missverständnissen“ gefolgt von Diskussionen und Streitgespräche was „DIR“ eigentlich bedeutet. Weil ich selbst ein „Neuling“ in dieser Materie bin, habe ich mich mit meiner Meinung zurückgehalten und eher zugehört. Vor kurzem aber fand ich einen hervorragenden, umfangreichen Bericht in einem sehr bekannten Tauchmagazin der auf alle Fragen die Antwort gab. Ich möchte versuchen euch eine „kurze“ Zusammenfassung zu geben (und ihr wisst ja was das heißt).

Da ich fast alle Informationen und Fakten aus einer bestehenden Reportage entnommen habe möchte ich vorerst für den Editor ein wenig werben!
Der Bericht stammt von der November-Ausgabe 2008 des erstklassigen, deutschen Tauchmagazins „Tauchen“. Ich kann dieses Magazin einem jeden nur empfehlen! Berichte, Tests und Reportagen von Urlaubszielen, Tauchplätzen, Equipment und Gerätschaften, Herstellern, UW-Foto/Video, Medizin, Apnoe, Kleinanzeigen, usw., usw. …hier findet man Infos über jeden Bereich des Tauchens.
Schaut doch einfach mal hier rein:
http://www.tauchen.de/
Wer den Bericht lesen möchte, kann die Ausgabe hier bestellen:
http://www.tauchen.de/aktuelles_heft/archiv/index.php
(ich kann es nur empfehlen!)

Hier die Infos/Fakten/Zitate von Profis und Spezialisten die Hauptberuflich mit „DIR“ zu tun haben:

Geschichte (Wichtig für einige Fakten):
In den 80ern hatte eine Gruppe von Tauchen ein waghalsiges Ziel, die Erforschung der Karsthöhlen von Südflorida. Für dieses Vorhaben feilten sie an einem Konzept, das für diese Tauchbedingungen ein Maximum an Sicherheit gewährleistet. Dies gilt als Geburtstunde des DIR-Tauchens.
Ende der 80er/Anfang der 90er versuchten Bill Gavin, William „Hogarth“ Main, Lamar English, George Irvine und Jablonski, auch bekannt als WKPP (Woodville Karst Plain Project), ihre Ausrüstung und „die Art/den Vorgang“ des Tauchens an die Tauchgangsprofile der Karsthöhlen anzupassen. Nach zahlreichen Expeditionen wurde ein Konzept mit Namen „Hogarthian-System“ erstellt, welches die Grundlage der DIR-Konfiguration bildet.
 
Da diese Konfiguration auch in vielen anderen Bereichen des Tauchens von Vorteil ist (z.B. Wracks, Arbeitstaucher, etc.) wurde es dann auch übernommen. ABER… „DIR“ wird oftmals falsch ausgelegt!

[Zitat-Babata: „DIR“ bedeutet nicht „Doing It diR“, sondern „Doing It Right“! …das soll folgendes bedeuten…]

Natürlich gibt es grundlegende Richtlinien bei „DIR“ die dementsprechend durchgeführt werden sollten (z.B. doppelt abgesichert, einhalten einer Gerätenorm, Positionierung der Gerätschaft etc.) aber man darf nicht vergessen, dass die Gründer von DIR eine Konfiguration für Höhlentauchgänge entwickelt haben und dafür vorhandene Gerätschaft entsprechend umgebaut bzw. neue Produkte entwickelt haben (daraus folgt natürlich auch eine gewisse Marktstrategie).

ABER…
…eigentlich lautet das vollständige DIR-Motto: „Do It right, or don´t do it all“ (…Richtig oder gar nicht!“). Im Laufe der Zeit haben verschieden Interpretationen für jede Menge Diskussionen gesorgt, da oft fälschlicherweise angenommen wird, das DIR-System sei nur in der ursprünglichen Höhlenausrüstung komplett und vollständig. Aber Tatsache ist, „DIR“ bedeutet vielmehr, DASS MAN SICH DEM GEPLANTEN TAUCHGANGSPROFIL UND DEN VOR ORT HERSCHENDEN BEDINGUNGEN ANPASST!

…daraus folgt:

1.) Zitat: Es gibt kein Patent oder vorgeschriebenes Merkblatt zum Thema „das ist DIR und das nicht!“!

2.) Eine gute Vorbereitung, Tauchgangsplanung und Notfallsplanung sind Vorraussetzung beim DIR-Tauchen!

3.) […als Raucher, auch an mich gerichtet, sowie an alle Besitzer eines „Dekobier-Brevets“]
„DIR“ beginnt bereits lange vor dem Tauchgang. Kein Alkohol, nicht rauchen und sportliche Fitness gelten als Grundvoraussetzung beim DIR-Tauchen.

4.) 2 von einander getrennte Systeme. Durch die technische Weiterentwicklung wurde die ursprüngliche DIR-Konfig. natürlich schon weitgehend verbessert (z.B. Apeks Tek 3, Wing-Blasen mit 2 Inflatoren, etc.).

5.) Zitat: „Die DIR-Konfiguration schreibt keine bestimmten Marken vor. Die Ausrüstung muss die gestellten Anforderungen nur auf höchstem, bestmöglichen Niveau erfüllen!“
Jeder Hersteller von Tauch-Equipment stellt bereits DIR-taugliche Ausrüstung her. Wichtig ist, dass die Buddy-Teams die gleiche, aufeinander abgestimmte  Konfiguration haben. Aber selbst wenn es nicht die gleiche ist… sofern sich das Tauchteam im Vorfeld gut abspricht, die Tauchgangsplanung dementsprechend intensiviert und event. Notfallsvorkehrungen trainiert, kann auch eine ungleiche Konfiguration DIR- Konform sein.
[Wenn alle Taucher nur mehr eine spezielle Produktlinie verwenden würde, wäre das nicht nur verheerend für die meisten Hersteller von Tauchgerätschaft sondern auch für die Weiterentwicklung und Verbesserung von Produkten. Natürlich steht es auch allen Firmen die spezielle Unterwasserarbeiten durchführen frei, ihren Tauchern eine Konfiguration zusammenzustellen welche speziell für deren Zwecke ausgerichtet ist. Wenn diese (und z.B. auch Tauchbasen) große Stückzahlen benötigen und sie bei einem Anbieter gleichwertige (oder sogar bessere) Ware zu besseren Konditionen bekommen, warum soll er dann nicht Geld sparen?
Ich glaube eine globale Produktanpassung kann und darf nicht geschehen. Viel wichtiger wäre es, dass die Hersteller und Tauchverbände gemeinsam Wege finden um die Geräte kompatibel zu gestalten, welche gleichwertig angeordnet bzw. zu bedienen sind (wie z.B. bei Computer… egal welche Leistungsmerkmale oder Konfiguration ein PC hat, die Handhabung vom Betriebsystem ist immer die gleiche).]

6.) Achtung bei den Schlauchlängen! Oft wird angenommen der Octopusschlauch bei DIR sei ausschließlich 2,10 m. Grundsätzlich stimmt das und ist so auch sinnvoll, aber eigentlich gilt bei „DIR“: für Höhlen (Wracks, Engstellen etc.) 2,10 m, für Freiwasser 1,50 m.
[Es gibt auch hier Ausnahmen. Tec- bzw. DIR-Verbände (z.B. SDI/TDI) bieten ja auch den Kurs des „Solo-Diver“ an (meistens benötigt von Berufstauchern). Wenn ein Solotaucher mit einem 2,10 m langen Octopusschlauch eine Höhle betaucht, dann „könnte“ diese Sicherheitsmassnahme zu einem Störfaktor werden). 

7.) Folgendes gilt speziell für den Punkt 8: Ein wichtiger Sicherheitspunkt ist der „Wohlfühlfaktor“. Ein grundsätzliches DIR-Prinzip lautet…“Keep it simple as possible!“. (…der Situation angepasst ohne überschüssigem Schnickschnack…)

8.) Ausschließlich Trockentauchen… immer Doppeltank… Wing oder gar nichts… nur Kaltwassergeräte… falsch!
Zitat: „Selbst im Nassanzug mit Monoflasche kann man DIR-konfiguriert tauchen.“
Solange es einem nicht kalt wird gibt es nichts gegen Nasstauchen (der Urform des Tauchens) einzuwenden.
Der Doppeltank ist eine logische Folge der ursprünglichen Verwendung (lange und auch tiefe Forschungstauchgänge in Höhlen mit min. 3-fach abgesichertem Luftvorrat). Wenn es für den Tauchgang nicht nötig ist, dann reicht auch ein Singletank mit 2 getrennten Anschlüssen.
Natürlich sind Wing-Jackets sehr gute und vielseitige System die als Baukastenprinzip für alle möglichen Einsätze verwendbar bzw. umrüstbar sind. Aber die Aussage, ein ATV-Jacket sei nicht DIR-tauglich stimmt nicht ganz, weil… 1. werden von den meisten (wahrscheinlich allen) Herstellern ADV-Jackets entwickelt die speziell für Arbeitseinsätze unter Wasser konstruiert werden, 2. gibt es viele ADVs die „konstruktiv ein Kombination aus Wing und ADV“ sind , 3. sei gesagt, dass die meisten neuen ADVs (ab mittlerer Preisklasse) bereits Doppeltank-tauglich bzw. zum Umrüsten geeignet sind und 4. …stimmt schon… „simple as possible“… aber deswegen kann man kein hochwertiges Jacket kritisieren nur weil es alle möglichen, praktischen Details von Grund auf zu bieten hat. Rüstet man ein Wing mit allen Updates auf sieht es auch nicht anders aus.
Zur Kaltwassertauglichkeit sei gesagt: Taucher in den Tropen oder z.B. eine Tauchbasis im Roten Meer kann DIR-gerechte Ausrüstung haben, auch wenn sie nicht für Kaltwasser geeignet ist.
[Meine persönliche Erfahrung ist (je nach Wassertemperatur): Ich bin eigentlich ein Taucher der mit ziemlich wenig Blei auskommen kann (jedoch nicht unterbleit). Da ich weiters mit einem überdurchschnittlichen Lungenvolumen gesegnet bin ist es mir möglich, (je nach Anzug bzw. Auftriebskörper) in Tiefenbereiche von 10-15 m nur mit meiner Lunge zu tarieren, ohne das Jacket zu benutzen. Das kommt mir bei meiner Leidenschaft zugute, die UW-Fotografie bzw. Filmerei. Wenn ich mit der Kamera in den Händen übers Riff gleite, oder durch enge Höhlen und Wracks, kann ich große Bereiche abtauchen ohne meine Hände von der Gerätschaft zu nehmen, was den Tauchvorgang angenehmer macht. In so einem Fall ist mir ein entsprechender (auftriebsarmer) Nass- bzw. Halbtrockener Anzug lieber (sofern es die Temperaturen erlauben).]

Abschließend zum Bericht möchte ich folgendes sagen:
Ich persönlich würde „DIR“ so beschreiben: DIR besteht aus grundlegende Richtlinien über Verhalten, Vorbereitung und Ablauf von/bei Tauchengängen inkl. Notfallsplanung, kombiniert mit einer qualitativ bestmöglichen (wenn möglich aufeinander abgestimmten) Ausrüstung (2-fach abgesichert) bestehend aus lebenswichtigen und „wechsel-wichtigen“ Teilen. „Wechsel-wichtige“ Teile sind solche, die dem Tauchgangsprofil und den Gegebenheiten vor Ort angepasst werden können oder müssen (und sie können ebenfalls lebenswichtig werden).
Jeder Mensch ist anders (physisch und psychisch) und im Grunde wird ein jeder Taucher früher oder später seine eigene DIR-Konfiguration finden, eine die für ihn persönlich die Beste ist. Was die Ausrüstung betrifft, kann ich euch nur empfehlen euch gut zu informieren, event. verschiedenes auszuprobieren, eure Bedürfnisse zu erkennen, für jede Meinung und Erfahrung offen zu sein aber euch nichts einreden zu lassen …dann wird die Entscheidung über eure Konfiguration schon richtig sein!
Deswegen streitet euch nicht unnötig, das verursacht nur Stress und event. sogar Selbstzweifel und die sind unnötig!

Zum Schluss möchte ich euch sagen:
Solltet ihr Fragen haben wendet euch bitte nicht an mich sondern kauft euch die November-Ausgabe vom Magazin „Tauchen“, es ist es wert! …hier der Link:
http://www.tauchen.de/aktuelles_heft/archiv/index.php
 
Danke an die Redaktion von http://www.tauchen.de/ für den hervorragenden Bericht …ihr leistet wirklich erstklassige Arbeit!

Auch wenn wieder „endlos“ lange, ich hoffe der Bericht war für euch informativ!

Großes DIR-Blub an alle!

euer
babata
« Letzte Änderung: 17. April 2009, 00:29:36 von babata » Gespeichert
babata
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« Antworten #6 am: 23. November 2008, 00:15:37 »

noch was…

ich hatte gestern, nach dem nachttauchgang, einen netten „tratsch“ mit dem operator, und da hab ich ihm erzählt das ich nie weiß wie viel blei ich brauche, weil ich immer wieder mal eine andere konfiguration ausprobiere (verschieden anzüge, flaschen, jackets etc.).
der operator hat daraufhin absolut treffend gemeint, ich sei so was wie ein „chamäleon-taucher“! später hatte ich diesen DIR-bericht wieder vor den augen und da erinnerte ich mich wieder an das "chamäleon".

ich finde die bezeichnung „chamäleon-diver“ hat unheimlich viel potential und ist fast schon „patentreif“. es sagt nämlich genau das aus um was es geht (auch bei DIR)… sich an die umwelt und deren bedingungen anzupassen.

(…der perfekte name für einen DIR-tauchverein!)

operator… genialer einfall!!! …bin begeistert!!!

tschüss-blub! Grin
« Letzte Änderung: 25. November 2008, 01:36:35 von babata » Gespeichert
Trilaminator
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« Antworten #7 am: 16. Mrz 2009, 09:26:39 »

Moin,

was mich immer mehr stört das DIR ein Trend zu werden scheint ..... Was haltet Ihr davon?


Gruß
Tri
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« Antworten #8 am: 16. Mrz 2009, 09:32:20 »

Zitat von: divebase.at
23. November 2008, 00:15:37
ganz aktuell, oder?? Grin
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das ferd heißt ferd weils ferd
operator
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WWW
« Antworten #9 am: 16. Mrz 2009, 10:31:39 »

Moin,

was mich immer mehr stört das DIR ein Trend zu werden scheint ..... Was haltet Ihr davon?


Gruß
Tri

ist mir persönlich gleich, da man meiner meinung nach ohnedies gscheit tauchen soll, ob bekennender dir oder sporttaucher.
wenn dich die verbreitung der dir-konfigurationen stört, dürftest du selbst auch nicht in jedem thema mehrmals erwähnen wie perfekt dir ist, oder?
je mehr diese konfiguration ins gespräch kommt und "beworben" wird, desto weiter wird sich das threma verbreiten.

lg.operator
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Clemenzo
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minus fari, plusculus mergo............


WWW
« Antworten #10 am: 16. Mrz 2009, 16:06:59 »

@Daniel,

sag, merkst du nicht das der Tri euch mal wieder alle verarscht ! ! !

Einfach nicht auf seine Postings reagieren, thats it ;-)

Lg
Clemenzo
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« Antworten #11 am: 16. Mrz 2009, 18:01:03 »

tri der troll Cheesy Cheesy Cheesy Cheesy
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das ferd heißt ferd weils ferd
Maoi
Gast
« Antworten #12 am: 16. Mrz 2009, 18:04:03 »

@Daniel,

sag, merkst du nicht das der Tri euch mal wieder alle verarscht ! ! !

Einfach nicht auf seine Postings reagieren, thats it ;-)

Lg
Clemenzo

ja ist schon klar, aber manchmal leichter gesagt als getan ;-)
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Trilaminator
Gast
« Antworten #13 am: 16. Mrz 2009, 19:16:28 »

Moin,

als ich anfang meine Ausrüstung auf D.I.R. um zu stellen (ist nun etwa 10Jahre her!) wurde ich von allen seiten belächelt keiner kannte das System oder hat gar schon mal davon gehört ....... ganz im gegenteil der lange schlauch vin 210cm wurde mir fast verboten auf meiner Stammbasis wo ich damals auch meine Ausbildung gemacht habe ... mir wurde gesagt das ich nich damit erdrosseln wollte oder kann .... u.s.w. .... nun viele Jahre später ist das System immer mehr in aller Munde und wird denke ich noch ein paar Jahre hin zum Standart System im Kaltwasser werden!

Gruß aus Leipzig
Tri
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nitroxjunky
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« Antworten #14 am: 16. Mrz 2009, 21:08:56 »

Moin,

als ich anfang meine Ausrüstung auf D.I.R. um zu stellen (ist nun etwa 10Jahre her!) wurde ich von allen seiten belächelt keiner kannte das System oder hat gar schon mal davon gehört ....... ganz im gegenteil der lange schlauch vin 210cm wurde mir fast verboten auf meiner Stammbasis wo ich damals auch meine Ausbildung gemacht habe ... mir wurde gesagt das ich nich damit erdrosseln wollte oder kann .... u.s.w. .... nun viele Jahre später ist das System immer mehr in aller Munde und wird denke ich noch ein paar Jahre hin zum Standart System im Kaltwasser werden!

Gruß aus Leipzig
Tri
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