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14066 Beiträge in 1246 Themen von 82 Mitglieder
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Autor Thema: Entwurf 3D-Projekt - Neufelder See  (Gelesen 33588 mal)
operator
Sir Blubb
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fully submersible


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« Antworten #15 am: 18. Februar 2010, 07:14:24 »

aber es sieht auf dem bild so aus, als wären da schon annähernd die tatsächlichen geländeformen erfasst - zumindest im bereich strandbad - sehe ich das richtig?

hab vor ca. einem jahr auch mal ein karten-projekt gestartet, aber auch wie 6-pack seither nicht daran weitergearbeitet, weil der zeitaufwand zum effektiven nutzen in keiner relation steht.

siehe thema:

http://www.divebase.at/forum/index.php?topic=49.0

weiters stellte sich mir die frage ob es überhaupt möglich ist von diesem 2500m langen see eine exakte grund- und geländeaufnahme zu machen ... meine bemühungen führten mich dann zu einem gerät namens:

side-scan-sonar

welches genau für diese zwecke eingesetzt wird - nur ist sowas ned leicht zu bekommen ...
 Cheesy

liebe grüsse,
operator
 Cool

ps.: babata, ich stelle dir gerne alle gesammelten informationen wie auch daten zur verfügung ...
« Letzte Änderung: 18. Februar 2010, 07:27:31 von operator » Gespeichert

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operator
Sir Blubb
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« Antworten #16 am: 18. Februar 2010, 07:49:46 »

zum bleistift gibt es da im bereich high-tech bootsausrüstungen mobile side-scan-sonar geräte der firma humminbird, welche mitunter diesen zweck sehr gut erfüllen sollen ...

http://www.humminbird.at/humminbird/v700.htm

oder noch exakter die humminbird 900 quadrabeam plus serie ...

http://www.humminbird.at/humminbird/v900.htm

liebe güsse,
operator
 Cool
« Letzte Änderung: 18. Februar 2010, 07:53:07 von operator » Gespeichert

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« Antworten #17 am: 18. Februar 2010, 07:56:29 »

... oder vermutlich etwas günstiger und auch ausreichend - sowas wie der matrix47 3d ...

http://www.humminbird.at/humminbird/matrix47_hi.jpg

wobei ich mir die jeweiligen anforderungen nicht im detail durchgesehen habe - fakt scheint aber zu sein, das nahe zu alle dieser geräte relativ exakte tiefen und positions-bestimmungen der uw-landschaft und der dort befindlichen objekte anstellen können.

viel spass und liebe grüsse,
operator
 Cool
« Letzte Änderung: 18. Februar 2010, 08:12:20 von operator » Gespeichert

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« Antworten #18 am: 18. Februar 2010, 07:59:23 »

... oder aber die einfachste baureihe - die smartcast serie - sind aber "nur" single-beam geräte ... vielleicht tuts des auch ...

http://www.humminbird.at/humminbird/vsc.htm

liebe grüsse,
operator
 Cool

ps.: der smartcast 15e kostet 219,90 inkl. mwst.  Grin ... is ja mittlerweile durchaus leistbare technologie!  Shocked
« Letzte Änderung: 18. Februar 2010, 08:05:37 von operator » Gespeichert

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Hendrix68
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einfach nur tauchen....


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« Antworten #19 am: 18. Februar 2010, 08:36:32 »

Die Österreichische Gesellschaft für UW-Archäologie versucht den Dampfschiffhafen an der Alten Donau zu rekunstruieren und arbeitet dabei auch mit Sonar udgl.

Hier der Link zum Bericht, Allerdings dürfte das Projekt momentan wohl nich vorangetrieben werden...

http://www.triton.ac.at/projekte.html
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6pack
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« Antworten #20 am: 18. Februar 2010, 08:49:58 »

Ein Sidescansonar für den Zweck müsste folgende Bedingungen erfüllen um damit eine 3D Karte erstellen zu können: Positionsbestimmung per GPS, variabler Blick- und Scanwinkel wegen der Uferzonen, Datenausgabe an PC in nutzbarem Format, Auflösung im 10cm Bereich weil ungenauer wird es durch die Schwankungen des Bootes ohnehin. Ich befürchte dann wird es teuer, weil dazu bräuchte man schon mindestens die 900er Serie http://www.humminbird.at/humminbird/v900.htm und da sind wir dann im €3000 Bereich angelangt. Embarrassed
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Gut Luft, 6pack
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« Antworten #21 am: 18. Februar 2010, 09:02:29 »

Ich befürchte dann wird es teuer, weil dazu bräuchte man schon mindestens die 900er Serie http://www.humminbird.at/humminbird/v900.htm und da sind wir dann im €3000 Bereich angelangt. Embarrassed

wahnsinnspreis - hab ich auch mit schrecken gelesen  Shocked ...
... 30 motivierte taucherinnen und taucher - jeder an hunderter am tisch - und wir haben ein side-scan-sonar!
 Grin


des dafür nötige boot stelle ich zur verfügung:

bauart: semperit gewebegummi
typ: semperit forelle 2
alter: ca. 35 jahre ... das ORIGINAL!
 Grin
bin mit dem ding schon mehrmals das höllental gefahren (schwarza)
 Grin Grin
« Letzte Änderung: 18. Februar 2010, 09:05:11 von operator » Gespeichert

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6pack
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« Antworten #22 am: 18. Februar 2010, 09:20:30 »

Naja, eventuell gibt es ja irgendwo Leihgeräte.
Dann bräuchten wir nur noch ein Windstilles Wochenende möglichst ohne Regen und 3 - 4 Leute.
Das größte Problem das wir aber vorher Lösen müssten ist aber, wie babata die so gewonnenen Daten nutzen kann.
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Gut Luft, 6pack
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Sir Blubb
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« Antworten #23 am: 18. Februar 2010, 09:51:33 »

wenn der side-scan-sonar-computer eine schnittstelle für pc hat, sollte das kein problem sein - cinema 4d ist eines deeeeer führenden 3d-visualisierungsprogramme am movie-grafik-sektor (zb. jurassic park,..) - ich denke das sollte ohne grosse schwierigkeiten möglich sein.
 Cheesy
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6pack
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« Antworten #24 am: 18. Februar 2010, 10:19:28 »

Schon möglich das es geht. Abklären sollte man es trotzdem vorher, sonst war es trotz Sonar immer noch eine Menge Arbeit mit der man viel Daten hat, aber nix damit anfangen kann.
Ich musste damals für mein Projekt eine 2D Vektorgrafik mit den Tiefenlinien erstellen aus der ich dann ein Graustufen JPG (je dunkler desto tiefer) generiert habe, erst dann konnte ich mit den 3D Programm weiterarbeiten. Das ging zwar noch recht flott, allerdings war die Auflösung bei mir im Bereich zwischen 3 - 5 Meter, alles Andere wurde durch die Software näherungsweise gerundet dargestellt.
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Gut Luft, 6pack
babata
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« Antworten #25 am: 18. Februar 2010, 18:29:59 »

 Shocked diese begeisterung freut mich!  Cheesy

weiters stellte sich mir die frage ob es überhaupt möglich ist von diesem 2500m langen see eine exakte grund- und geländeaufnahme zu machen ... meine bemühungen führten mich dann zu einem gerät namens:

wie schon bereits in meiner einleitung geschrieben … ich bin aus kostengründen nicht davon ausgegangen das alles mit professioneller gerätschaft machen zu können! Sollte das günstig machbar sein wäre das natürlich der hammer! jede unterstüzung dieser art ist wilkommen!
jedoch möchte ich daran erinnern das mit keinem profit bei diesem projekt zu rechnen ist und eigentlich (vorerst) ein projekt aus leidenschaft ist! deswegen sollte jeder euro der ausgegeben wird wohl überlegt werden!

ich weiß ja nicht was für software bei diesen sonargeräten dabei ist, aber ich denke mir (falls erforderlich), eine software zum visualisieren der daten sowie für das konvertieren in anwendbare 3D-daten kann event. auch teurer und schwieriger anwendbar sein als man vielleicht denkt! oft werden (müssen) dann extra Software-"Plug-Ins" geschrieben werden um die daten lesen zu können!  Undecided

ich habe mir überlegt… eine wahrscheinlich „billige“ technische variante wäre es mit einem boot, einem echolot und einem GPS mit „koordinatenspeicherung der wegpunkte auf knopfdruck“ … dann trage ich nach dem „knopfdruck“ jede tiefe die mir das echolot anzeigt in einer punkteliste (zb punkt 1 bis „9999“) ein!
…aber ist halt auch viel arbeit…

hab vor ca. einem jahr auch mal ein karten-projekt gestartet, aber auch wie 6-pack seither nicht daran weitergearbeitet, weil der zeitaufwand zum effektiven nutzen in keiner relation steht.

siehe thema:

http://www.divebase.at/forum/index.php?topic=49.0
.
.
.
ps.: babata, ich stelle dir gerne alle gesammelten informationen wie auch daten zur verfügung ...

habe mir die karten bereits abgespeichert und die Tauchzonen werden auf jedenfall gekennzeichet!

vorerst möchte ich für den seegrund aus den vorhandenen karten …
http://www.divebase.at/forum/index.php?action=dlattach;topic=49.0;attach=786;image
http://www.divebase.at/forum/index.php?action=dlattach;topic=49.0;attach=296;image
http://www.tdc.at/images/neufeldersee/nfs_g.gif
…ein (entwurfs-)höhenprofil erstellen!

lg
babata  Cheesy
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babata
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« Antworten #26 am: 18. Februar 2010, 18:33:41 »

...übrigens...

laut google earth hat der see an der längsten stelle (nord-süd) eine distanz von ca. 1.697 m und ist an der breitesten stelle ca. 460m breit!

insgesamt hat er eine fläche von rund 584.000 m²  also ca. 0,58 km²

 Wink
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« Antworten #27 am: 18. Februar 2010, 19:27:20 »

[nachdenkmodus an]
Bei 584.000m² Fläche bräuchte man, bei einem 1Meter-Raster, eben so viele Messpunkte um den ganzen See zu erfassen. Nehmen wir mal an 30 Sekunden pro Messpunkt (gerade zu steuern ist gar nicht so einfach). Drei Mann im Boot , einer steuert, einer erfasst und sagt die Werte an, einer schreibt. Das ergibt dann rund 240 Arbeitsstunden  Embarrassed
Selbst wenn wir den Raster auf 2 Meter erweitern ergibt das immer noch rund 60 Arbeitsstunden. Und das nur für das erfassen der Daten.
(Hoffe mich nicht verrechnet zu haben)
[nachdenkmodus aus]
Also ich bin gern bereit mal die eine oder andere Runde auf dem Neufelderteich zu drehen aber ich schätze das wird ein längeres Projekt.
Hoffentlich hält die Semperit Forelle 2 vom operator noch recht lang  Wink
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« Antworten #28 am: 18. Februar 2010, 21:49:13 »

[nachdenkmodus an]
Hoffentlich hält die Semperit Forelle 2 vom operator noch recht lang  Wink

hahaaa  Grin unzerstörbar des teil!
 Grin Grin Grin
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babata
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« Antworten #29 am: 19. Februar 2010, 21:01:48 »

[nachdenkmodus an]
Bei 584.000m² Fläche bräuchte man, bei einem 1Meter-Raster, ... rund 240 Arbeitsstunden  Embarrassed
Selbst wenn wir den Raster auf 2 Meter erweitern ergibt das immer noch rund 60 Arbeitsstunden.

1x1m bzw. 2x2m  Shocked  Huh?  ... tja ... leider habe ich keine "renderfarm" ...das wären auf einer bearbeitungsebene 1.000.000 bis 4.000.000 polygone  Shocked ...sorry leute ... aber (abgesehen von der arbeit), ich weiss ja nicht was ihr zuhause für nen rechner stehen habt aber ich denke der "beste" home-PC braucht dann zum rendern dieses projektes länger als wir zusammen für die aufnahme bzw. vorarbeit benötigen  Undecided  Wink  Grin

sollten wir  Undecided eine möglichkeit finden den see z.b. mit professionellen sonargeräten und entsprechender software zu vermessen dann ist das was anderes, weil es ein nicht veränderbares objekt darstellt (ich glaube das nennt sich "hyper-nurbs-modeling") welches viel leichter zu berechnen ist.
ich denke ohne solche gerätschaft muss man ein wenig realistischer bleiben und darf mit der detailierten ausfürung nicht übertreiben!

die geländeform des sees ist ja "plateau-förmig" ... der böschungsverlauf, kannten und steilwände können ansich leicht detailierter dargestellt werden, ich denke aber bei den ebenen flächen ist eine so detailierte rasterform nicht nötig!
derzeit habe ich das projekt in einem raster von 10x10m angefertigt... das wären dann ca. 5840 punkte über den see (wasserfläche) verteilt. das wären dann ca. 11.600 polygone für den see bzw. über die gesamte objektgröße von 2,0x1,0 km eine anzahl von 40.000 polygone ... das ist ein großer unterschied und ist machbar... (160.000 bei 5x5m... vielleicht ... mit "bauchschmerzen").

also...
toll wenn alle mithelfen... jedoch (vorerst) nicht übertreiben sonst wirds ja niemals fertig  Grin

lg
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