Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
12. Dezember 2019, 08:05:39

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Suche:     Erweiterte Suche
14064 Beiträge in 1246 Themen von 82 Mitglieder
Neuestes Mitglied: DonPedro
* Übersicht Hilfe Kalender Einloggen Registrieren
+  DiveBase Forum
|-+  Dive Base
| |-+  Tech Deck
| | |-+  "Deep Air" ...und noch vieles mehr
« vorheriges nächstes »
Seiten: [1] 2 Nach unten Drucken
Autor Thema: "Deep Air" ...und noch vieles mehr  (Gelesen 15555 mal)
babata
Gast
« am: 03. Dezember 2008, 17:14:40 »

hallo miteinander!

...ja es zieht auch mich in die tiefe... "aber der weg dorthin ist steini(g) und schwer!"  Grin

...ODER???

bevor ich auf den "Deep Air" eingehe, folgendes:
wenn ich könnte würde ich sofort den trimix-kurs machen aber "wenn ich mich selbst frage" ob das der richtige weg ist, würde ich (ohne zu zögern) sagen "NEIN"!

zum einen stellt sich die frage, ob die kurse aufeinander aufbauen. ich denke mir, bevor man überhaupt daran denkt einen trimix-kurs zu machen sollte man die vielen davor machen:

Advanced Nitrox - Technical Nitrox - Gas Blender - event. Normoxic-Trimix - Trimix - (Expedition Trimix)

wo fang ich an? wo hör ich auf ? ...oder... "fang ich einfach hinten an?" (weil event. das vorherige schon darin inkludiert ist)

WAS SAGT IHR DAZU?

JETZT ZUM DEEP AIR KURS?
dieser kurs wird von nur mehr wenigen verbänden angeboten (obwohl ich ihn recht wichtig finde). da aber dieser kurs eher ein "selbstversuch mit stickstoff" ist denke ich dass es so auch gehen müsste (ein brevet dafür brauche ich nicht!).

ziel des "Deep Air" ist es, sich unter aufsicht eines (trimix)sicherheitstaucher in tiefen bis zu 60 m heranzutasten und dort zu versuchen, mit dem stickstoff umzugehen (z.B. durch kleine rechenaufgaben) bzw. natürlich auch (WICHTIG) seine grenzen kennen zu lernen!

es geht dabei nicht darum ständig grenzen zu überschreiten sondern darum im notfall, einzelfall oder ausnahmefall ( Grin) seine grenzen zu kennen!

ich gebe zu... natürlich möchte ich dadurch auch die möglichkeit haben hin und wieder tiefer zu tauchen! im urlaub bekomme ich nicht immer spezialgase oder tech-ausrüstung bzw. kann es recht teuer werden. es gibt so viele tauchplätze (wracks, höhlen, riffe, etc.) die etwas tiefer liegen.
(z.B. das "schönste" Wrack im roten meer, die rosalie moller, liegt auf 48-53 m ... oder noch besser ..."The Arch" beim BLUE HOLE in Dahab, ca. +58 m  ... Dahab Canyon...das ist halt scho grenzwertig aber man würde es trotdem gerne sehen)!

WAS IST EURE MEINUNG!

WIE SOLLTE BZW. IN WELCHER REIHENFOLGE SOLLTE MAN SICH AUF DIE TIEFE VORBEREITEN?

LG

Euer Babata


 
« Letzte Änderung: 03. Dezember 2008, 17:26:38 von babata » Gespeichert
anonymus
Jr. Member
*
Offline Offline

Beiträge: 98


« Antworten #1 am: 03. Dezember 2008, 18:56:34 »

Ich selbst hab den Nitrox 1 u. 2 und liebäugel auch mit dem deep air Kursus oder speziality wie man auch will. Meine eigene Tiefenerfahrung geht auf 32  m mi PL. Nitrox wird bei uns in Deutschland wenig angeboten; aber bei Tauchsafaris ein "muß"  weil die Stickstoffaufnahme bei Mehrfachtauchgängen sonst einfach zu groß wird. Fang doch mal langsam an in dunklen kalten Seen mit passendem Begleiter immer mal etwas tiefer zu gehen. (Passende ausrüstung vorrausgesetzt) Smiley
Gespeichert

Tauchen macht gleichgültig
babata
Gast
« Antworten #2 am: 03. Dezember 2008, 19:37:36 »

ja!

die erfahrung "wracktour/nordtour" habe ich auch schon gemacht. unser problem war zusätzlich, dass wir auf einem boot waren OHNE Nitrox! wer jeden tauchgang mitgemacht hat, hatte gegen ende der safari bis zu !! 40 !! stunden entsättigungszeit!
im märz wollen ich und "seastar" die südtour machen, mit einer verlängerten woche am land mit "no limit diving" ...wir haben extra darauf geachtet dass es überall Nitrox gibt! bei 4 (bis 5) tauchgängen am tag grenzt das ohne nitrox fast schon an größenwahn!

ich habe schon einige tauchgänge über 40 m gemacht (40-42m), ein paar davon konzentriert zur selbstkontrolle und ich muss sagen es geht mir stets gut und ich kann auch klar denken (gut fotografieren und filmen). ich trau es mir auch zu, diese grenze (mit vorsicht) langsam bis auf 50 m auszutesten aber was darüber hinaus geht, sollte 1. nur aus notfallsgründen geschehen und 2. bei einem selbsttest nur mit erfahrenen tauchern als sicherheitstaucher!

ich habe schon einige taucher kennen gelernt die sich auf 80-85 m versenkt haben. in youtube gibt es ein paar "freaks" die schon die 100er marke angekratzt haben. wir wissen ja das sich der körper an den stickstoff gewöhnt, aber dass ist größenwahnsinn und idiotie (und...ab 66m gefahr einer sauerstoffvergiftung)!

wichtig!
solche tauchgänge: immer bei (sehr) guter körperlicher verfassung sein und niemals nach einer langen tauchpause!

lg
babata
« Letzte Änderung: 03. Dezember 2008, 19:39:48 von babata » Gespeichert
operator
Sir Blubb
Administrator
Hero Member
*****
Offline Offline

Beiträge: 779


fully submersible


WWW
« Antworten #3 am: 03. Dezember 2008, 21:46:14 »

ich noch nix trimix  Grin
aber der ansicht, das alles was unter einer normalen sporttauchertiefe von max. 40 metern liegt in den tech-dive bereich, und somit ohnehin in den bereich einer weit aus exakteren und komplexeren tauchgangsberechnung führt.
warum 60m mit pressluft, wenn ich dabei in den gesundheitsschädlichen bereich kommen könnte?
 Huh?
wenn man so taucht, will man des vermutlich geniessen, ergo a bissl grundzeit zur verfügung haben, und dann nicht in den dekostopps schimmelpilze im trocki ansetzen  Grin

meine meinung:
unter 40m vorzugsweise tech-diver ausbildung, adäquaten buddy, adäquate ausrüstung und dazu gehört halt dann schon mindestens nitrox zum  austauchen oder gar schon trimix für weitere tiefen.

grunz.operator
 Cool
Gespeichert

... tek me into deep blue wata ...
operator
Sir Blubb
Administrator
Hero Member
*****
Offline Offline

Beiträge: 779


fully submersible


WWW
« Antworten #4 am: 03. Dezember 2008, 22:08:40 »

ps.:

man darf nicht ausser acht lassen, das sich bei zunehmender stickstoffanreicherung die wahrnehmung rapide verschlechtern kann - das führt dann soweit das der taucher weder seinen tauchcomputer ablesen, noch sich nach dem tauchgang an die vermutlich sehensweten details des tauchgangs erinnern kann.
wär ja eigentlich schade um den tauchgang, die mühe und die zeit, wenn nix davon bleibt ausser dem logbucheintrag.

grüsse,
operator
 Cool
Gespeichert

... tek me into deep blue wata ...
Neutrum
Jr. Member
*
Offline Offline

Beiträge: 61


« Antworten #5 am: 04. Dezember 2008, 02:11:18 »

JETZT ZUM DEEP AIR KURS?
dieser kurs wird von nur mehr wenigen verbänden angeboten (obwohl ich ihn recht wichtig finde). da aber dieser kurs eher ein "selbstversuch mit stickstoff" ist denke ich dass es so auch gehen müsste (ein brevet dafür brauche ich nicht!).

Oha - harte Aussage ...

In diesen Deep-Air-Kursen sind Sachen enthalten, die die meisten Taucher nicht oder zu wenig bedenken - das zum ersten ... (Verhaltensweisen, Notfallmanagement, eigene Stärken und Schwächen usw.)
Dazu - ab einer gewissen Tiefe (auch wenn man diese im Buddyteam aufsucht) ist man beim Deep-Air reiner Solotaucher ... - sollte man in die Verlegenheit kommen und bei einem tiefen Presslufttg einem helfen zu müssen dürfte das eher zu 2 verstorbenen Tauchern führen ...
Durch die verstärkte Leistungsanforderung dröhnt es einen so richtig zu und dann ist es meist zu spät ...

Zum zweiten ist der Rechtliche Aspekt nicht außer Acht zu lassen ... - die Sporttauchgrenze liegt bei 40mtr. - jeder Unfall ruft erst mal die Versicherungen und die Justiz auf den Plan welche alles durch Gutachter untersuchen lassen ...
Hier kommt dann sehr wohl die Ausbildung, die Ausrüstung usw. auf den Prüfstand ... - sollten da größere Unstimmigkeiten vorhanden sein, dann hat man entweder juristische Konsequenzen am Hals und/oder sitzt ganz kräftig mt den angefallenen Kosten in der Klemme ... - und das ist meist nicht gerade wenig ...

Diese Ausbildungen kosten nicht die Welt, bringen aber wirklich eine Menge ..., wer also Interesse an tieferen Presslufttauchgängen hat, sollte wirklich eine solche Ausbildung absolvieren ...
Dazu ... - geht bei entspr. Tieftauchgängen nicht davon aus (eigentlich generell bei Tauchgängen), das euch ein etwaiger Buddy helfen könnte ... - alle Probleme müßten also alleine gelöst werden können, etwaige Notfallauftauchprozeduren sollten beherscht (auch geistig) werden, Ausfall von Ausrüstungselementen muß durch Redundanz abgesichert sein - und alleine da gibt es viele Möglichkeiten

Das alles muß bekannt sein und auch beherscht werden ... sich das mit langsam tiefer tauchen beibringen - kann gutgehen, kann aber auch mal gewaltig in die Hose gehen ...

Mit der entspr. Ausbildung geht man erst mal ganz anders mit tiefen Tauchgängen um und die genannten Tauchziele - ohne entspr. Ausbildung darf man einen dort nicht tauchen lassen - diese Haftung wird keine Basis auf sich nehmen wollen ...
Gespeichert
babata
Gast
« Antworten #6 am: 04. Dezember 2008, 20:58:58 »

neutrum, danke für deine gute und informative antwort!

ich habe bisher nirgends eine genauen beschreibung über den deep-air-kurs gefunden ...jetzt bin ich klüger und ich bedanke mich herzlich dafür.

ich dachte eigentlich dieser kurs sei dafür gedacht unter aufsicht die wirkung des stickstoffes zu lernen, um später die event. eintretenden symptomen rechtzeitig zu erkennen und rechtzeitig zu handeln.
mir ist klar das die wirkung des stickstoffes immer dabei ist, auch wenn man es garnicht merkt. es ist mir auch klar das ein taucher der normalerweise erst bei 60 m "akute" symptome bemerkt, plötzlich auch schon bei 30 m einen tiefenrausch bekommen kann.

ich habe bisher (zum glück) noch keine "akuten" symptome bemerkt und es wäre mir unter abgesicherten vorraussetzungen lieber als plötzlich und unerwartet.

ich (als zuhörer) merke wie sich die meinungen teilen! die einen "profis" sagen "jedes Symptom  ist eines zuviel" die anderen "profis" sagen es sei wichtig die symptome kontrolliert kennenzulernen bevor sie einem unerwartet treffen.

ich möchte sicher keine unnötigen risiken eingehe ...und es gibt ja auch noch die möglichkeit eines simulierten tauchganges in einer druckkammer, was auch funktioniert!


ABER!!! ICH HABE JA DAS THEMA MIT EINER WEITEREN FRAGE BEGONNEN!... WELCHE REIHENFOLGE SOLLTE MAN BEI EINER FORTBILDUNG EINSCHLAGE (HÖHLEN- UND TIEFTAUCHEN)?? DIESE ANTWORT WÜRDE MICH AUCH SEHR INTERESSIEREN.

lg
babata
Gespeichert
Neutrum
Jr. Member
*
Offline Offline

Beiträge: 61


« Antworten #7 am: 05. Dezember 2008, 00:29:05 »

ich (als zuhörer) merke wie sich die meinungen teilen! die einen "profis" sagen "jedes Symptom  ist eines zuviel" die anderen "profis" sagen es sei wichtig die symptome kontrolliert kennenzulernen bevor sie einem unerwartet treffen.

Beide haben Recht ...
Andere Frage - wer hat die meiste Erfahrung ... - ein Taucher, der schon 1000 Tauchgänge ohne jegliches Problem durchgeführt hat oder ein Taucher, der ebenfalls 1000 Tauchgänge durchgeführt hat, dabei aber gelegentlich mit unerwarteten Problemen konfrontiert wurde und sich da selber raushelfen mußte ? ...

Beim Tiefenrausch (nur eines der Gefahren beim tiefen Tauchen mit Pressluft) ist leider das Problem, das sich jeder Tiefenrausch anders darstellt ... - man kann evtl. etwaige Unstimmigkeiten bei sich selber feststellen aufgrund bisher durchgeführter Tauchgänge, aber selbst wenn man meint, ganz klar im Kopf zu sein - die Reaktionszeit und somit auch die Aktionszeit zur Lösung etwaiger Probleme ist schon stark verlangsamt ...


ich möchte sicher keine unnötigen risiken eingehe ...und es gibt ja auch noch die möglichkeit eines simulierten tauchganges in einer druckkammer, was auch funktioniert!

Da erlebt man zwar einen Tiefenrausch und das auch mit Absicht, jedoch ist dieser mit einem eingetretenen Tiefenrausch unter Wasser absolut nicht vergleichbar ... - leider ...
In der Druckkammer "taucht" man ja mit Absicht sehr schnell auf die Zieltiefe, das auch wirklich jeder die Wirkung bemerkt - in der Realität würde man meist langsamer abtauchen und die Auswirkungen sind dadurch schon anders ...
Beim schnellen Abtauchvorgang würde man meist den Rausch nicht mehr mitbekommen und dann als entspr. Unfallopfer in der Statistik auftauchen ...


ABER!!! ICH HABE JA DAS THEMA MIT EINER WEITEREN FRAGE BEGONNEN!... WELCHE REIHENFOLGE SOLLTE MAN BEI EINER FORTBILDUNG EINSCHLAGE (HÖHLEN- UND TIEFTAUCHEN)?? DIESE ANTWORT WÜRDE MICH AUCH SEHR INTERESSIEREN.

Keine Ausbildung ersetzt Erfahrung ... - diese bekommt man nur durch Tauchen, abwechslungsreiches Tauchen und Üben ...

Höhlen- und Tieftauchen setzt zb. vorraus, das man mit sich selber zurechtkommt - einmal seelisch und auch selber mit seiner Ausrüstung - zb. Ventilmanagement ...
Bei Problemsituationen darf man nicht lange überlegen müssen, was nun zu machen wäre, sondern es muß nach der Schrecksekunde sofort mit entspr. Aktionen begonnen werden - zb. Ventile selber auf- bzw. zudrehen usw.

Für das Tieftauchen sollte man sich mit Dekoprozeduren auseinandersetzen ... - hierzu ist zb. auch der Advanced Nitrox (bis 100% O2) sehr empfehlenswert.
Dann sollte man sich mal neben DeepAir auch (oder nur - wenn man DeepAir nicht mag) mit Trimix beschäftigen ...

Höhlentauchkurse (Cavediving) bauen ja auch aufeinander auf, hier ist aber auch wegen der Länge der Tauchgänge Dekokenntniss Vorraussetzung und ebenso Trimix ...

Aber auch Caverndiving (Cenoten) ist ein sehr schöner Anreiz - nur noch genial Smiley

Gespeichert
Neutrum
Jr. Member
*
Offline Offline

Beiträge: 61


« Antworten #8 am: 05. Dezember 2008, 00:35:07 »

Nachtrag wegen Tiefer Tauchgänge ...

Selbst mit entsprechenden Ausbildungen kommt man nicht drumherum, diese Tauchgänge dann auch rel. regelmäßig zwecks der Übung durchzuführen ...
Nicht nur die Denkweise muß sich auf solche Tauchgänge vorbereiten und einstellen, der Körper muß sich auch dran gewöhnen ...
Gespeichert
babata
Gast
« Antworten #9 am: 05. Dezember 2008, 11:52:20 »

lieber neutrum!

im grunde hast du mir die bestmögliche antwort gegeben und du sprichst mir wahrlich aus der seele, vom anfang bis zum ende (inkl. dekokammergedanke und anhang)! deine aussagen treffen so ziehmlich genau das, was ich mir selbst aus diskussionen und eigenen gedanken zusammengebastelt habe.

ich danke für deine worte!

lg
babata
Gespeichert
Neutrum
Jr. Member
*
Offline Offline

Beiträge: 61


« Antworten #10 am: 05. Dezember 2008, 12:02:44 »

Gern geschehen Smiley
Gespeichert
Maoi
Gast
« Antworten #11 am: 13. Mrz 2009, 10:31:09 »

HI!

Bin Aowd BRevetiert und auch am überlegen ob ich das Tieftauch Spezial machen soll!
Habe die 40m schon überschritten und bin viel zwischen 30 und 40 unterwegs!

Ich denke, dass dies sicher ein Sinnvoller kurs wäre, egal in welche Richtung mich meine ausbildung weiterführt!

Gespeichert
Opi1
Global Moderator
Sr. Hero Member
*****
Offline Offline

Beiträge: 1392


nur Trimix is besser


« Antworten #12 am: 13. Mrz 2009, 11:33:40 »

Hi,
Kursln macht meisten auch noch Spaß. Wink
Wenn man die Übungen kennt und selbst auch wirklich übt und kritisch bewertet, kann man sich den Kurs u.U. ersparen.
Selbst bewerten muß halt jeder wie wichtig ihm/ihr ein zusätzliches Kärtchen und die damit verbundene Anerkennung ist.  Grin
L.G. OPi1
Gespeichert
Maoi
Gast
« Antworten #13 am: 13. Mrz 2009, 11:52:45 »

naja um das Kärtchen alleine geht es auch nciht denke ich, es geht auch um die Versicherungstechnische Seite, wie schon weiter oben beschrieben wurde denke ich oder?!
Gespeichert
Opi1
Global Moderator
Sr. Hero Member
*****
Offline Offline

Beiträge: 1392


nur Trimix is besser


« Antworten #14 am: 13. Mrz 2009, 11:59:28 »

Ja, die Versicherungen, auch ein interessantes Thema.  Cheesy Wichtig scheint mir, die Klauseln ganz genau zu lesen.  Wink
L.G. Opi1
Gespeichert
Seiten: [1] 2 Nach oben Drucken 
« vorheriges nächstes »
Gehe zu:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.21 | SMF © 2006, Simple Machines Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS